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Diktier-Apps mit (Mehr-)Wert

Kein Tag, an dem wir nicht über Diktiergeräte wie das DS-7000, das DPM 8000 oder das DS-9500 mit unseren Kunden und Interessenten sprechen. SpeechMikes oder die OLYMPUS Pendants werden hinterfragt, aber zunehmend auch Apps, mit denen diktiert werden kann. Häufig, vor allem wenn es Ersatzbeschaffungen für auszumusterndes Equipment geht, werden Diktier-Apps als echte Alternative zu den Diktiergeräten gesehen, die wir - pauschal betrachtet - weiterhin für unabdingbar in Berufen von Vieldiktierern halten: Ein Smartphone hätte ja jeder, damit würde dies, das und jenes erledigt, warum nicht auch das Diktieren? Mit - am besten - kostenfreien Apps.

Diese Vorstellung liegt natürlich nahe. Nicht nur die Allgegenwärtigkeit von Smartphones spiegelt sich in ihr, auch anderes, möglicherweise oberflächlicheres Herangehen zur Erbringung von Arbeitsleistungen zu dem wir "multitaskend" gezwungen zu sein scheinen, die Hochpreisigkeit des Spezialwerkzeugs Diktiergerät u.a.m. spielen eine Rolle. Nicht zu vergessen ist auch, dass zu den klassischen Berufsgruppen, die diktieren, neue treten, die vielleicht nur "einmal eine Aufnahme machen", ein Memo hinterlegen wollen. Die benötigen tatsächlich kein Diktiergerät.

Fraglich ist trotzdem, ob die zu Hunderten im GooglePlay- oder im App-Store gelisteten Diktier-Apps die beruflich bedingten Anforderungen erfüllen. Selbstverständlich zeichnen sie mit einem Klick aufs Display in guter Qualität auf. Mit einem weiteren Klick ist die Aufnahme beendet. Und es braucht meist auch nur noch einen letzten Klick, um die Aufnahme per E-Mail zu versenden. Liegt die Aufnahme in einem universellen Format vor, kann der Empfänger sie sofort abspielen, gegebenenfalls lädt er sich die notwendige App bei Google oder Apple ebenfalls.

So weit, so schlecht: Falls die Aufzeichnung transkribiert werden muß, wird es ohne professionellen Fußschalter eine zeitraubende Angelegenheit. Falls der ursprüngliche Empfänger der Aufzeichnung zeitlich verhindert ist, muß die Datei an einen weiteren geleitet werden, der Kapazitäten zur Bearbeitung frei hat. Automatisch erfährt niemand, dass Arbeit anliegt. Gleichzeitig ist der Versender der Aufnahme im Unklaren über den Status des Arbeitsfortschritts - derartige Stati zeigen die günstig scheinenden Diktier-Apps nicht an. Sie generieren auch keine "Erledigungs-Mail" o.ä., bieten keine zusätzliche Aufzeichnungsebene für "gesprochene Anweisungen" (an die Schreib- oder Servicekraft), interagieren nicht mit einer bereitstehenden Sprechererkennung, erlauben kein Remote-Management usw. usf. All diese Apps ignorieren Arbeitsabläufe als das Kriterium, welches Spreu und Weizen trennt.

Dabei gibt es auch Apps, die perfekt in Arbeitsabläufe integriert werden können und im Wissen um die Anforderungen bei der Sprachverarbeitung programmiert wurden. Die ODDS-App (OLYMPUS Dictation Delivery Service) und die Voice-Recorder App von PHILIPS sind solche Kandidaten. Beide sind in den professionellen Versionen nicht kostenfrei. Sie bieten jedoch durch die Einbindung in die jeweiligen Desktop-Programme und die Unterstützung durchdachter Workflows einen Mehrwert gegenüber den kostenfreien Angeboten, der ihren Preis rechtfertigt.

 

 


Olympus ODDS App

Die ODDS-App besorgt die nahtlose Integration von Diktaten, die mit Mobiltelefonen erstellt wurden, in mit OLYMPUS-Software etablierte Sprachverarbeitungsstrukturen. Die Aufzeichnungen werden im professionellen DSS- oder DS2-Format erstellt. Neben der hohen Datenkompression bringt das den Vorteil mit sich, dass die Datei-Header mit Informationen versehen werden, die für den Workflow wichtig sind. Die bereits vor dem Versand verschlüsselten Dateien enthalten neben der akustischen Botschaft eine Autoren-ID, eine Priorität, ein "Aufgabentyp" u.a.m., um eine komplikationsfreie Verarbeitung sicher zu stellen. Die via E-Mail oder FTP-Server versandten Dateien werden beim Empfänger mittels der OLYMPUS ODMS-Software automatisch gefiltert und in den Verarbeitungsprozess nach den dort hinterlegten Regeln eingeordnet. Selbstverständlich lassen sich die Diktate mit einem Fußschalter steuern und in herkömmlicher Weise transkribieren. Sie können auf Grund erkannter Attribute aber auch automatisch an die Spracherkennung übergeben werden. Nach dem Erkennungsprozeß und eventueller Korrektur erhält der Autor einen Hinweis zur Fertigstellung, - bei entsprechender Voreinstellung auch den entstandenen Text -, auf sein Handy oder auch einen anderen festgelegten Arbeitsplatz gemailt. Alle diese Arbeitsschritte lassen sich nachvollziehen; die Ausgangsdateien werden wie auch die entstehenden Dokumente am Verarbeitungsort archiviert. Anders als bei der PHILIPS Voice-Recorder App ist die von OLYMPUS allerdings nicht von Hause aus in eine "Service-Cloud" wie SpeechLive eingebunden.

Olympus ODDS-App für das Smartphone Diktat (iOS, Android)
images/Olympus ODDS-App für das Smartphone Diktat (iOS, Android)Jahreslizenz: Olympus Dictation Delivery Service. Diktieren, kommentieren und versenden. Die Olympus Dictation App für iPhone / Android ist eine wunderschön einfache Applikation für das Aufnehmen von Diktaten unterwegs. Einfach bearbeiten - einfügen, überschreiben - und zur Transkription versenden. Für Unternehmen bedeutet dies: Geringere Kosten + Zeitersparnis = höhere Effizienz.
Preis (inkl. MwSt.)

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PHILIPS Voice-Recorder App

Die PHILIPS Voice-Recorder App, die es für iPhone, Android und Blackberry gibt, verbindet den mobilen, extern arbeitenden Diktanten auf verschiedenste Weise mit dem Team am Firmensitz - und/oder (Software-)Services. Eine clevere Funktion ist der Versand der Diktat-Aufzeichnungen an die Voice-Cloud von PHILIPS. SpeechLive heißt diese Cloud, die eine Reihe von Services für Gelegenheits- und Vieldiktierer, für mobil Diktierende oder Autoren mit traditionellen Büroarbeitsplätzen bereit stellt. So kann man beim Versand des Diktats aus der App festlegen, ob ein Schreibservice oder eine cloudbasierte Spracherkennung für die Umsetzung der Audiodaten in geschriebenen Text beauftragt wird. Aber man kann sein Diktat auch einfach nur in der Wolke parken, um es später selbst abzurufen oder es eine wo auch immer sitzende Schreibkraft abrufen zu lassen. Die in SpeechLive abgelegten Diktate können darüber hinaus auch einer Spracherkennung des Sprechers (mit individuellen Benutzerprofil) zugeleitet werden. Sie lassen sich mit eventuell schon vorhandenen PHILIPS-Fußschaltern steuern, auch können neue, beispielsweise mit einem DPM 8000 aufgenommene Diktate mittels der SpeechExec Pro Software sehr komfortabel in die Cloud geschoben und einem dort etablierten Verteilungsprozeß unterworfen werden. SpeechLive ist also ein kompletter Workflow, der in der Wolke platziert ist und um den sich die Benutzer keine Gedanken machen müssen. Sie können sich der jederzeitigen Verfügbarkeit ihrer Diktate sicher sein, sparen Installationskosten, Software-Updates, Organisationsaufwand und Risiken für nicht dauerhaft benötigtes Personal. Dass die PHILIPS Voice-Recorder App ein gleichberechtigter Bestandteil dieses Workflows ist, macht sie anderen Apps überlegen und ihre Einzigartigkeit aus.